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RUSKA |
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An
das Team vom Tierheim Pirmasens,
wir senden euch einige Bilder aus unserem Garten. Ruska hat ihre erste Hitze
überstanden und
entwickelt sich so langsam zu einem Wachhund.
Anhand der Bilder sieht jeder wie wohl sich Ruska fühlt.
Es ist schon sehr warm und die Natur ist sehr weit entwickelt.
Um uns sind die Rapsfelder schon goldgelb und unsere Schwalben sind auch
schon da.
Viele Grüsse
Ruska und Familie Bauer
17.04.2007 |
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Hallo ihr Lieben, hier
ist Ruska,
ich habe mich jetzt gut eingelebt und auch mein Appetit ist hervorragend.
Wir wohnen in einem Dorf mit ca. 300 Einwohnern, es gibt mehr Kühe als
Menschen.
Mit Frauchen und Herrchen habe ich die ganze Umgebung kennen gelernt. Im
Moment können wir schön über die abgeernteten Felder laufen.
Es gibt auf den Feldern: Mäuse, Igel, Hasen, Katzen, Rehe, andere Hunde,
Kühe und einen interessant riechenden braun-schwarzen Hügel. Da bleibst du
weg, sagt Frauchen, das ist ein Misthaufen.
Der Zaun um das Gelände ist noch erhöht worden. Jetzt kann ich im Gelände
frei laufen. Da hat Frauchen und Herrchen gestaunt was ich für eine
Geschwindigkeit entwickle, dagegen ist Gass eine lahme Ente.
Meine Familie hat sich in mich verliebt, mir geht es genau so.
Liebe Grüsse Ruska und Familie
02.12.2006 |
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Hallo Ihr Lieben,
ich habe ein neues zu Hause gefunden. Meine neue Familie war die ersten 10
Minuten etwas nervös, weil ich Gass, einen weissen Husky der jetzt mein
Freund ist, angebellt habe. Das hat sich aber bald gelegt, weil ich ihn nett
finde. Wenn ich ihn jetzt zum Spielen auffordere will er manchmal nicht. Es
ist halt schon ein etwas älterer Herr, der öfter seine Ruhe braucht.
Ich habe mir im Wohnzimmer auch schon ein Plätzchen ausgesucht.
Vor allem habe ich mein neues Frauchen schnell lieb gewonnen, denn es hat
mich schon auf der Heimfahrt in den Arm genommen und getröstet.
Es gibt viel Neues zu erforschen, im Haus und auf dem Gelände. Wenn ich
alles kenne werde ich eine gute Wächterin sein.
Frauchen lässt mich auch im Garten noch nicht von der Leine bis Sie mich
besser kennt; sagt Sie.
Ich würde nicht weglaufen weil es mir hier so gut geht.
Sorgen tut sich meine Familie weil ich so wenig und so zögerlich fresse.
Wenn ich sehe wie Gass seine Portionen wegputzt kann ich das verstehen.
Sie haben mir Fleisch abgekocht und unter das Trockenfutter gemischt, das
habe ich alles rausgefischt, gefressen und das Trockenfutter liegen lassen.
Vielleicht haben sie bald herausgefunden was ich gerne fresse.
Heute Mittag habe ich ein Stück Pansen und ein paar Leckerlies verspeist und
musste mal mein Geschäft machen. Ich bin unruhig im Haus hin und her
gelaufen. Als ich nur einmal „geschniepst“ habe, wusste mein Frauchen sofort
bescheid und wir sind auf die Wiese im Garten gegangen. Nach dem Geschäft
hat Frauchen mich sehr gelobt.
Herrchen hat fotografiert und schickt einige Bilder mit.
Wir melden uns. Gruss Ruska und Familie
18.11.2006 |
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